Ausstellung im Kunsthaus Lübz – Zentrum für Zirkuläre Kunst
Acht Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Ländern Europas kommen im Kunsthaus Lübz – Zentrum für Zirkuläre Kunst zusammen, um einen Ort des Austauschs, der Begegnung und der künstlerischen Zusammenarbeit zu schaffen. Die Initiative geht von der in Mecklenburg lebenden Künstlerin Claudia Maria Ammann aus, die gemeinsam mit internationalen Kolleginnen und Kollegen ein vielseitiges Ausstellungsprojekt entwickelt hat.
Die gezeigten Arbeiten reichen von Skulptur, Installation, Malerei und Fotografie bis hin zu Video- und Lichtkunst. Trotz ihrer unterschiedlichen künstlerischen Ansätze verbindet die Beteiligten eine gemeinsame Fragestellung: Wie nehmen wir die Welt wahr, und wie können wir mit den Mitteln der Kunst auf sie reagieren?
Viele der Künstlerinnen und Künstler leben heute in einem anderen Land als dem, in dem sie geboren wurden. Ihre Werke erzählen von Erinnerung, Sprache, Identität, Natur, Vergänglichkeit und gesellschaftlichem Wandel. Einige Arbeiten entstehen eigens für die Ausstellung vor Ort. Ergänzt wird das Programm durch Workshops und künstlerische Aktionen.
„Treffpunkt Kunsthaus Lübz“ lädt dazu ein, Kunst als gemeinsame Sprache zu erleben – über Grenzen, Herkunft und Disziplinen hinweg.
Vernissage: Freitag, 14. August 2026, 18 Uhr
Die Ausstellung wird bis zum 13. September zu sehen sein. Der Eintritt ist frei.
- Veranstaltungsort: Kunsthaus Lübz – Zentrum für Zirkuläre Kunst, Kirchenstraße 20, 19386 Lübz
- Laufzeit: Bis zum 13. September 2026
- Öffnungszeiten: Freitag und Samstag von 15:00 bis 19:00 Uhr, Sonntag von 13:00 bis 17:00 Uhr (sowie jederzeit auf Anfrage)
- Mehr Infos: zirkulaere-kunst.de | Instagram: @kunsthaus_luebz_zzk



